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© Hans Schönherr 2012-2015
Auf dieser Seite stelle ich Euch einmal all die tollen Hunde vor, die meine Kumpel sind. Morgens, mittags und abends haben wir zusammen ganz viel Spaß - ist ja auch kein Wunder, weil unsere Chefinnen und Chefs uns auch immer so viel laufen lassen. Ich glaube, so gut haben es viele andere Hunde nicht. Also hier sind sie (wenn Ihr ein großes Bild sehen wollt, müsst Ihr einfach draufklicken): Dies ist Tobi, sein Chef heißt Dirk. Mit Tobi bin ich fast immer zusammen und manchmal rangeln wir miteinander. Das macht sehr viel Spaß und meistens sind wir ganz dicke Freunde. Manchmal ist er aber auch etwas unglücklich, wenn wir beim Spielen mit mehreren auf ihn los gehen. Aber das passiert mir auch manchmal, dass ich mich gegen einige andere Kumpel wehren muss. Tobi freut sich immer, wenn er einen Ast findet, den er zerschreddern kann. Dirk findet das zwar nicht immer so gut, aber bis jetzt hat Tobi die Aststückchen immer gut vertragen. Tobi geht auch ganz oft ins Wasser und stellt sich gerne auf Steine. Der zweite Kumpel, der bei fast jedem Spaziergang dabei ist, ist Tyras. Tyras will immer ein Stöckchen haben und trägt es dann stolz umher. Er kann auch bellen, wenn er einen Stock im Maul hat. Wenn ich das versuche, dann verliere ich ihn meistens. Tyras nervt mich manchmal auch ganz schön, wenn er bellend mit seinem Stock im Maul mich dazu animieren möchte, ihn zu jagen. Dann raste ich manchmal aus und belle oder knurre ihn an, weil es mir dann reicht. Außerdem hat er die Angewohnheit sich immer einzumischen, wenn zwei andere Hunde spielen oder raufen. Sein Chef Bernd ist dann manchmal sauer auf Tyras. Tyras springt gerne ins Wasser und macht dabei einen Bauchplatscher. Dieser Labbi heißt Kalle oder wenn seine Chefin Gesa es ernst meint, dann heißt er Karl-Heinz. Kalle fühlt sich so ein bisschen als Senior-Hund, obwohl er noch gar nicht so alt ist. Aber er macht halt nicht bei jedem Spiel oder jeder Jagd über die Wiese mit. Aber sonst ist er sehr freundlich - außer wenn er seine Ruhe haben will, dann sagt er schon mal Bescheid. Und natürlich möchte er, wie jeder Labbi, immer etwas zu  futtern und stuppst deswegen alle möglichen Leute an.  Gesa will das aber nicht, und deshalb dürfen die Menschen ihm nichts mehr geben - nur Gesa. Dieser Kleine ist Alf. Früher hatte er Respekt vor mir, das ist jetzt aber vorbei, weil er bei jedem frech ist - außer bei Amy. Alf und Tyras jagen gerne gemeinsam über die Wiese - Ihr glaubt gar nicht, wie schnell er mit seinen kurzen Beinen ist. Und er kann ganz schön hoch springen. Manchmal ist er auch ganz schön lästig - er hängt sich einfach unten an uns größere Hunde Die flotte Biene auf dem linken Bild ist Fee. Ich mag diese zierliche Golden Retriever Hündin sehr gerne. Leider sehen wir uns meistens nur bei den Abendspaziergängen - neuerdings aber auch in der Hundeschule. Ihre Chefin Heike kann eben nicht so oft mit ihr gehen, weil sie noch arbeiten muss. Fee will demnächst mit in unsere Hundeschulgruppe - da freue ich mich schon jetzt drauf. Ich bin neugierig, wie sie all die schweren Übungen schaffen wird. Inka ist eine liebe Freundin von mir. Wenn wir beide allein sind, dann toben wir ganz häufig miteinander und jagen uns. Das macht ganz viel Spaß. Wenn ihre Chefin Dorte oder deren Welpe Kim allerdings die Frisbee-Scheibe wirft, dann will Inka von niemanden etwas wissen. Sie verteidigt die Scheibe und lässt keinen anderen heran. Vor einiger Zeit hatten wir die Scheibe dann irgendwann beide einmal im Maul. Natürlich wollte keiner nachgeben. Das Ende vom Lied war, dass die Scheibe zerriss. Inka hat dann zu Weihnachten eine neue Frisbee bekommen. Kira hat als Chefin Carmen. Kira ist eine sehr schüchterne Hundedame, ich ich allerdings sehr mag. Wenn Kira im Wald verschwindet, lege ich mich auf die Wiese auf Lauer und warte, bis sie wieder aus dem Wald herauskommt - und dann versuch ich sie abzufangen. Es macht sehr viel Spaß,  über die Wiese und durch  den Wald zu jagen, alle Hunde wie an einer Perlenschnur aufgereiht. Kira allerdings ist manchmal schon etwas ängstlich und zurückhaltend, und wenn es ihr zu viel wird, flüchtet sie zu Carmen und bellt sie an: “Nimm mich doch bitte in Schutz und kümmere Dich um mich!” Neuerdings dreht sich Caren dann immer von Kira weg, und sie ist dann auch gleich still! Dies ist Amy. Sie ist eine ganz liebe und eine erstaunlich temperamentvolle Labbihündin - Lebensfreude pur! Carmen bringt sie neuerdings immer mit, weil Amys Chefin zu wenig Zeit für Spaziergänge hat. Amy bekommt jetzt mittags immer ganz viel Bewegung, und wir glauben alle, dass man bei ihr schon wieder etwas Taille sieht. Sie liebt das Wasser über alles und geht immer in den kleinen Tümpel auf unserer Hundewiese. Und sie ist die einzige, die den kleinen Alf in den Griff bekommt. Und manchmal benimmt sie sich uns anderen gegenüber wie eine Nanny: Sie mag es gar nicht, wenn es zu wuselig wird und versucht dann Ordnung zu schaffen oder Streit zu schlichten.  Auf der anderen Seite rauft sie manchmal auch mit uns anderen. Spock und seine Chefin Sonngrit kenne ich nun schon so lange, wie ich mit meinen Hundekumpeln zusammen bin. Spock - ich verstehe gar nicht warum er so heißt, seine Ohren ähneln kein bisschen dem ersten Offizier vom Raumschiff Enterprise - ist zwei Jahre älter als ich. Ich komme mit ihm sehr gut aus; ab und zu rangeln wir ein wenig - so wie man es mit guten Freunden eben macht. Leider ist Spok nicht immer bei der Mittagsrunde dabei; das finde ich schade. Dieser nette Kumpel ist Leo. als ich ihn das erste Mal traf, war er viel kleiner als ich. Er war außerdem knuddelig und sein Fell sehr flauschig. Jetzt ist er schon größer als ich, aber ein flauschiges Fell hat er immer noch. Seine Rasse nennt sich Leonberger - deshalb hat seine Chefin Uli ihn wohl auch Leo genannt. Leo und ich raufen sehr viel. Wir wechseln uns dabei ab, wer unten liegt. Leo liebt Äpfel, die auf der Straße liegen, und er liebt es auch, möglichst morastige Stellen zu besuchen  - Uli freut sich dann immer ganz besonders. Jule ist ein eine schwarze Flat coated Retriever-Hündin. Sie ist mit ihrer Chefin Franziska erst ganz kurz bei uns in der Hunderunde. Die Beiden haben sich aber gut ins Rudel eingelebt. Auch mit Jule kann ich ganz prima toben und raufen, außer sie zerschreddert gerade ein Holzstückchen. Dann hat sie gar keine Zeit für uns andere. Sie liebt wie die meisten aus unserem Rudel das Wasser und ist zum Entzücken von Franziska nach der Mittagsrunde fast immer nass. Jule darf auch einmal in der Woche zu Pennies Place, wenn ihre Chefin den ganzen Tag über arbeiten muss. Bonnie ist eine liebe Hundedame, mit der ich immer abends spazieren gehe. Sie wird fast immer von ihrer Chefin Karin begleitet. Manchmal treffen wir uns aber auch morgens oder mittags. Bonnies Eltern und Großeltern gehörten zwar ziemlich vielen verschiedenen Rassen an, aber das macht nichts, weil Bonnie sehr gut zu uns passt. Ich finde, es kommt gar nicht darauf an, wo man herkommt, sondern wo und wie man ist. Bonnie bellt zwar manchmal, wenn es nicht so ganz geht, wie sie es gerne hätte, aber ansonsten ist sie sehr fröhlich und spielt, wenn sie Lust dazu hat, auch mal mit uns anderen. Und hier stehe ich mit meinem Kumpel Tobi auf einem Stein - wir sind tolle Akrobaten!
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