© Hans Schönherr 2018
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Reise nach Sizilien1. März 2017 bis 10. April 2017   Jungfernfahrt mit unserem neuen Wohnmobil Poldi
Rundreise Teil 2 21. Tag: Ruhetag ( C ) Bereits gestern ist uns klar gewesen, dass wir hier eine Nacht länger verbringen wollen: Wir sind bei allen gern gesehen, stellt sich doch heraus, dass es sich bei den Urlaubern fast ausschließlich um Schweizer und Deutsche handelt, die hier die Wintermonate zubringen. Sogar ein Paar aus Schleswig-Holstein hat hier seine Zelte aufgeschlagen. Gegen Mittag sind wir von den Campingplatzbetreibern zu einem kleinen „Begrüßungsumtrunk“ eingeladen: Es gibt Wein (von der Familie selbst angebaut) und Weißbrot mit verschiedenen Aufstrichen, auch alles selbst hergestellt. Zu uns gesellt sich noch ein Paar aus England und eines aus der Schweiz. Die Mitarbeiterin, die alles kredenzt, spricht sehr gut Deutsch, hat sie doch ihre Kindheit in Bochum zugebracht. Hans geht danach mit Timmi an den Strand, wo sie ihren Spaß haben: Timmi sieht aus wie ein Streuselkuchen, weil der Sand an ihm klebt. Als er halbwegs trocken ist, sieht sein Fell leicht grau aus, was wohl vom Salz herrührt. Zum Abendessen spendiere ich panierte Schnitzel und scharfes Champignongemüse, eine etwas eigenwillige Kombination, aber trotzdem sehr schmackhaft. So verbringen wir einen richtig faulen Tag, der aber auch wieder schnell vorbei gezogen ist. 22. Tag: Punta Braccetto – Donnafugata – Ragusa – Punta Braccetto (83 km) ( C ) Heute steht wieder ein Tag mit „Kultur“ auf dem Plan. Unser Weg führt uns zunächst über weite Strecken an Gewächshäusern bzw. mit Plastikplanen abgedeckten Gestellen vorbei, die links und rechts von der Straße angelegt sind, so dass nichts anderes mehr sichtbar ist. Tomaten und Auberginen werden hier wohl hauptsächlich angebaut. Unser erstes Ziel ist der Palazzo Donnafugata, das im Reiseführer als sehr lohnender Abstecher beschrieben ist. Es hat zwar riesige Ausmaße, aber lässt uns schnell wieder weiterfahren, denn die Außenanlagen sehen nicht sehr gepflegt aus und eine Besichtigung kommt auch nicht in Frage, wollen wir doch unseren Timmi nicht so lange im warmen Wohnmobil alleine lassen. Der Höhepunkt des Tages ist die Stadt Ragusa, die aus zwei Ortsteilen besteht: Ragusa und das tiefer gelegene barocke Ibla. Auf der Fahrt dorthin sind wir fasziniert von den vielen kunstvoll erbauten Steinwällen, die überall als Begrenzung der Felder dienen. In Ragusa angekommen, müssen wir zunächst durch ein lang gestrecktes Gewerbegebiet, dann lotst uns das Navi durch ziemlich enge Straßen, ja fast schon Gassen, und ich hoffe, dass das Ganze nicht noch enger wird. Hans gesteht mir hinterher, dass er mehrmals dasselbe gedacht hat. Irgendwann finden wir einen schönen Parkplatz, auf dem auch Wohnmobile willkommen sind. Hans lässt sich in der Touristinformation kurz beraten; Timmi wird – wie schon so oft – von den Mitarbeitern bewundert, und so kann der Spaziergang durch das barocke Ibla beginnen. Die Gassen sind eng und immer wieder genießen wir schöne Ausblicke. Wir besuchen die imposante „Catedrale S. Giovanni“ und danach gönnen wir uns auf dem Platz unterhalb einen Cappuccino und ein Cannelloni Ricotta. Weiter geht es zu einem kleinen Park, dessen Hauptweg links und rechts von Palmen gesäumt ist. Es ist mittlerweile sehr warm, und so beschließen wir, den kulturellen Teil des Tages zu beenden. Da wir aber auch keine Lust haben, den ganzen Nachmittag auf dem Stellplatz in der Stadt zu verbringen, fahren wir kurzentschlossen zurück nach Punta Braccetto auf den schönen Campingplatz. Wir werden unseren Platznachbarn freudig begrüßt, und ich begleite zusammen mit Timmi am späten Nachmittag die Frau von nebenan mit Ihrem Hund auf einen ausgiebigen Spaziergang durch das nahe gelegene Naturreservat. Den Abend beschließen wir mit Pizza und Rotwein. 23. Tag: Ruhetag ( H ) Es ist ein wunderschöner Morgen, sodass ich überhaupt keine Lust habe, heute durch die Gegend zu fahren, sondern eher den Tag mit Faulsein zu genießen. Also beschließen wir heute noch hier zu bleiben und uns von der Sonne verwöhnen zu lassen. Nachmittags mache ich mit zwei „Damen von Nebenan“ einen ausgedehnten Hundespaziergang durch das angrenzende Naturschutzgebiet. 24. Tag: Punta Braccetta – Santa Croce Camerina – Modica – Giarratana – Rundfahrt – Noto – Avola (149 km) ( H ) Nachdem wir ja zu Ostern wieder daheim sein wollen, muss das Faulenzerdasein heute beendet werden, da es auf Sizilien noch eine Menge zu sehen gibt, wobei uns bewusst ist, dass wir ohnehin nur einen Bruchteil davon zu Gesicht bekommen – es ist einfach zu viel, was 2500 Jahre Geschichte hervorgebracht haben. Wir machen auf der Suche nach einem Supermarkt eine kleine Stadtrundfahrt durch Santa Croce Camerina und finden schließlich einen SPAR-Markt, in dem Christl unsere Vorräte auffüllt, während ich auf Poldi aufpasse – eine hervorragende Aufgabenverteilung. Wir gelangen schließlich nach Modica, das wir eigentlich besichtigen wollen. Aber wegen fehlender Parkmöglichkeit für unser Mobil sparen wir uns schließlich den Gang durch die am Hang gebaute und entsprechend mit vielen Treppen versehene Stadt. Wir überlegen, was wir stattdessen tun können. Als neues Ziel haben wir die „Necropoli di Pantalica“ ausgesucht. Das Gebiet soll sehr sehenswert sein und ist berühmt für die in die Berge gegrabenen Grabstätten. Hinter Giarratana stehen wir plötzlich an einer Straße, die nach einigen Kilometern gesperrt sein soll, kurz darauf das gleiche Spiel an einer anderen Straße. Schließlich sind wir überrascht, dass wir einen Kringel gefahren sind und wieder auf Giarratana zusteuern. Uns reicht es. Wir befragen nochmals das Navi und die Landkarten, die uns sagen, dass wir noch 70 km fahren müssen und erst gegen 16:30 Uhr dort ankommen. Also brechen wir die Fahrt ab und suchen uns den Campingplatz in Avola, der eine ziemlich enge Zufahrt hat, aber ansonsten sehr schön gestaltet direkt am Meer liegt. Morgen wollen wir es nochmals mit der Necropoli versuchen, um am Sonntag Siracusa zu besuchen. 25. Tag: Avola – Floridia – Solarino – Sortino – Pantalica – Sortino – Siracusa (94 km) ( C ) Nach einem gemütlichen Frühstück im Freien müssen wir uns durch die schmale Zufahrt des Campingplatzes zurück auf die Hauptstraße quälen. Unser Ausflugsziel an diesem Tag im Hinterland von Siracusa ist ein Naturschutzgebiet inmitten einer wilden und großartigen Landschaft, in der über 5000 frühere Grabhöhlen zu finden sind. Schon die Anfahrt ist spektakulär über unendlich viele Serpentinen zu bewältigen. Die Landschaft ist atemberaubend schön und die Fahrt durch Floridia und Solarino geht zum Teil wieder durch super enge Sträßchen, die der Fahrkunst von Hans einiges abverlangen. Ein links parkender Lkw muss dann sogar seine Wagentür zuklappen, damit vier Zentimeter mehr Platz vorhanden sind, um heil durch die Straße zu gelangen. Über Sortino erreichen wir dann die Nekropole Pantálica und rüsten uns für den Spaziergang. Am Eingang werden wir dann aber vom Wärter gleich abgewiesen, weil Hunde nicht erlaubt sind. Nach der ersten Enttäuschung mache ich Hans den Vorschlag, alleine loszuziehen, um ein paar schöne Aufnahmen zu machen, die ich mir dann in Ruhe anschauen kann. Ich bleibe mit Timmi zurück, und wir machen es uns im Schatten gemütlich. Hans kommt nach circa einer Stunde zurück und berichtet begeistert von seinen Eindrücken. Das nächste Etappenziel soll Siracusa sein, um dort am Hafen unsere Zelte für die Nacht aufzuschlagen. Wir fahren einen großen Teil der Strecke, die wir gekommen sind, wieder zurück und sind immer wieder aufs Neue begeistert. Da es noch nicht sehr spät ist, legen wir erst einmal eine Kaffeepause ein. In Siracusa angekommen, finden wir auch bald den kostenlosen Parkplatz am Hafen. Zum Zentrum ist es nicht weit, aber der Stellplatzführer bereitet uns auf eine unruhige Nacht vor, weil es einige laute Kneipen in der Nähe gibt. Was soll´s! Eigentlich ist unsere Planung die, dass wir uns morgen den Sehenswürdigkeiten widmen wollen. Da es aber gerade mal 14 Uhr ist und wir keine Lust haben, den Nachmittag im Wohnmobil zu verbringen, machen wir uns kurzerhand auf den Weg zur Insel Ortigia, dem spannenden Teil von Siracusa, der dem Plan nach 39 historische und wichtige Punkte aufweist. Wir konzentrieren uns aber auf einige Wenige wie den Brunnen der Diana, die Kathedrale, die Fonte Aretusa und dem Castello ganz am Ende der Insel. Bei der Kathedrale befinden sich etliche Cafés und Restaurants, so dass erst ich und im Anschluss daran Hans genügend Zeit für die Besichtigung der Kathedrale haben. Ein Gotteshaus wie dieses ist auf der ganzen Welt einzigartig, sind doch die Säulen des Athena-Tempels aus dem fünften Jahrhundert vor Christus buchstäblich eingemauert vom Christentum. Beim Eintritt in die Kathedrale bekomme ich dann auch gleich einen Eindruck von den mächtigen antiken Säulen. Hans gönnt sich in der Zwischenzeit ein Bier und ist begeistert über die „Dreingabe“ in Form eines Stückchens Pizza. Ich gönne mir im Anschluss an die Besichtigung lieber einen Cappuccino, der ohne „Extras“ serviert wird. Als wir am Castello ankommen, sind wir freudig überrascht, dass Timmi mit hinein darf. So können wir ohne Eile ausgiebig durch die historischen Gemäuer spazieren, die äußerst gut erhalten sind und immer wieder berauschend schöne Blicke auf das Meer, dass das Castello von drei Seiten umspült, bietet. Zurück am Hafen parkt Hans unseren Poldi noch einmal um, so dass wir direkt am Wasser stehen. Nach dem Abendessen sind wir doch ganz schön müde von dem langen Tag und beschließen, bald ins Bett zu gehen um noch zu lesen oder auch schnell zu schlafen. Mal sehen, ob es wirklich so laut wird, wie unser Stellplatzführer es vorausgesagt hat. 26. Tag: Siracusa – Palazzolo Acreide – Caltagirone – Piazza Armerina – Villa Romana del Casale (149 km) ( H ) Heute werden wir erst gegen acht Uhr wach – merkwürdig?!?! Nachdem wir unsere verschiedenen Uhren im WoMo vergleichen, dämmert es uns, dass heute Nacht die Umstellung auf die Sommerzeit war.  Übrigens: Entgegen der Warnungen des Reiseführers war es in der Nacht ruhig! Nach dem Frühstück (das wegen der etwas unkomfortablen Umgebung im WoMo stattfindet) machen wir uns auf ins Binnenland, um die lt. Reiseführer drittwichtgste Sehenswürdigkeit auf Sizilien anzuschauen. Wir wollen heute der Villa Romanau del Casale einen Besuch abstatten. Unterwegs werden wir immer wieder von Motorradfahrerhorden aufgeschreckt, die uns kurz vor oder sogar in Kurven meinen überholen zu müssen. Glücklicherweise gibt es diese Plage z.Z. nur am Sonntag. Wir kommen auf den landschaftlich schönen, aber teilweise engen Straßen bis auf über 1000 m Höhe. Übrigens: Geschwindigkeitsbegrenzungen, Überholverbote, durchgezogene weiße Linien und Stoppschilder werden von anderen Verkehrsteilnehmern nicht einmal als unverbindliche Empfehlung gesehen, sondern schlichtweg ignoriert. Wir sind von der Landschaft begeistert und bereuen es nicht, die Fahrt ins Inselinnere unternommen zu haben. In der Ferne sehen wir den Ätna aus dem Dunst ragen. Obwohl er noch viele Kilometer entfernt ist, sieht er sehr massiv und imposant aus. Wir passieren kleine Dörfer und Städtchen, die meist an Berghänge geschmiegt sind, bis wir schließlich Piazza Armerina, ein kleines sehr hübsches Städtchen erreichen. Der Wegweiser nach Villa Romana del Casale führt uns ins Zentrum und ist dann plötzlich verschwunden. So durchqueren wir die ganze Stadt, um dann nochmals umzukehren. Der Wegweiser ist wieder da, und wir erreichen schließlich den riesigen Parkplatz vom Museum Villa Romana del Casale. Da wir unseren Hund wegen der Hitze nicht allein im WoMo lassen wollen, macht nur Christl sich auf den Weg, nachdem wir an einer Bar noch einen Cappuccino und ein Arancini Siciliani genossen haben. Ich mache mit Timmi einen kurzen Spaziergang und lege mich anschließend hin, um ein wenig zu lesen, schlafe aber bald ein. Geweckt werde ich von Christl, die nach rund 1½ Stunden von der Besichtigungstour zurückkehrt. Wir beschließen, auf dem Museumsparkplatz über Nacht zu bleiben und lassen den Tag in Ruhe bei einem Gläschen Wein ausklingen. 27. Tag: Villa Romana del Casale – Leonforte – Adrano – Bronte – Acireale (184 km) ( C ) Heute Morgen werden wir wach und im Wohnmobil hat es nur 4 Grad, draußen liegt sogar ein wenig Raureif, was uns doch sehr wundert, weil der gestrige Tag für uns gefühlt fast schon sommerliche Temperaturen verspüren ließ. Hans schaltet die Heizung ein, damit wir unser Frühstück im Warmen genießen können. Gegen 9 Uhr verlassen wir den großen Parkplatz, auf dem wir noch die einzigen Gäste sind und hoffen, dass sich die Schranke für uns öffnet, so wie uns der Wärter, der am Abend zuvor das Übernachtungsentgelt kassiert hat, das halb in Englisch und halb in Italienisch erklärt hat. Wir freuen uns: Es funktioniert, die Schranke geht hoch. Heute wollen wir den Ätna umrunden und wir haben dafür rund 180 Kilometer vor uns. Die Sonne ist bereits wieder hinter den Bergen hervor gekommen, und wir freuen uns jetzt schon auf einen warmen Tag. Was uns allerdings unentwegt verblüfft, ist, dass die Sizilianer wie im Winter gekleidet sind. Dicke Pelzjacken sind keine Seltenheit. Unsere Fahrt geht gegen den Uhrzeigersinn. Zunächst einmal flankieren bunte Blumenwiesen und blühende Bäume die Straßen, die teilweise schrecklich zu befahren sind. Immer wieder tun sich große Löcher auf, der Asphalt ist an vielen Stellen abgesackt, wohl zurückzuführen auf den immer wieder spuckenden Vulkan und kleinere Erdbeben. Hans muss seine Fahrkünste voll zum Einsatz bringen, damit wir nicht immer wieder samt Inventar erbarmungslos durch gerüttelt werden. Der Ätna ist mal rechts von uns, mal links und auch immer wieder direkt vor uns. Schneebedeckt steht er majestätisch in einer atemberaubend schönen Natur. Gegen Mittag ist der für kurze Zeit auch Wolken umhüllt und kaum zu sehen. Im Süden bestaunen wir kilometerweit Weizenfelder in einem hellen Grün, das man kaum beschreiben kann. Je weiter wir nördlich kommen, umso karger wird die Landschaft, der Erdboden besteht aus Lavagestein, soweit das Auge reicht. Trotzdem sind die Felder bewirtschaftet, weil die Erde hier ausgesprochen fruchtbar ist. Allerdings ist es ein für uns ungewohnter Anblick (erinnert ein wenig an Lanzerote). Unterwegs machen wir einen kurzen Halt an einem Supermarkt, um Getränke und Brot mit an Bord zu nehmen. Nach weiteren 40 Kilometern durch teilweise sehr enge Straßen sind wir gegen 15 Uhr froh, dass der Campingplatz, den wir uns für die Nacht ausgesucht haben, in greifbare Nähe gerückt ist. Der Platz hat das ganze Jahr über geöffnet, ich finde ihn urig, Hans eher vernachlässigt. Egal, hier bleiben wir und genießen den wohlverdienten Cappuccino. Timmi bekommt immer wieder etwas Ärger mit uns, weil er der Meinung ist, er muss den Katzen hinterher jagen. Aber da er die Fahrt über super brav im Wohnmobil gelegen hat, gönnen wir ihm den ein oder anderen Spurt, nicht ohne ihn dann aber schnell wieder zurück zu rufen. Ein bisschen Bewegung muss schon sein! 28. Tag: Acireale – Nicolosi – Bergstraße zum Ätna – Nicolosi – Irrfahrt – Sant´ Alessio Siculo (131 km) ( H ) In der Nacht hat es kräftig geregnet und auch ein wenig blitzt und gedonnert. Als wir morgens aufwachen, ist der Ätna von Wolken verhüllt. Dennoch wollen wir es wagen, die Bergstrecke „Ätna Süd“ zu befahren. Wir durchqueren dazu viele kleine Ortschaften, die auf dem Weg nach Nicolosi liegen und wiederum von dem chaotischen Verkehr geprägt sind. Fast jeder zweite Fahrer hat hier beim Fahren das Handy am Ohr. Gleichwohl erreichen wir unbeschädigt die Bergstrecke gen Ätna. Die Wolken kommen bedenklich nahe. Bei 1300 m Höhe tauchen wir schließlich in sie ein. Es regnet leicht und erste Schneeflocken sind zwischen dem Regen, sodass wir uns dafür entscheiden, auf die Weiterfahrt zu verzichten und unser heutiges Etappenziel direkt anzufahren. Von wegen: DIREKT! Das Navi führt uns unmöglich enge Sträßchen, was noch dadurch verschlimmbessert wird, weil ich beim Fahren ab und zu anderer Meinung bin als Clara. Aber was soll es? Wir erreichen schließlich doch noch mit vielem Hin und Her die nach Norden führende Hauptstraße an der Küste. Die Geschwindigkeit ist fast überall – nicht nur in den Ortschaften – auf 50 km/h beschränkt. Der einzige, der sich halbwegs daran hält, bin ich. Kurz nach 15:00 Uhr erreichen wir schließlich den ACSI-Platz bei Sant´ Alessio Siculo. Zum Abendessen gibt es heute bei Lidl erstandene Weißwürste mit Weißbier und Brez´n – ein richtiges Sakrileg, aber uns war einfach mal danach! 29. Tag: Ruhetag 30. Tag: Ruhetag
Stadtplan von Ibla CITTA di RAGUSA - IBLA CITTA di RAGUSA - IBLA WoMo-Stellplatz - in der Vorsaison wohl ausreichend CITTA di RAGUSA CITTA di RAGUSA Abendstimmung Timmi und ich bei der Siesta Eidechse Wanderweg - bei manchen Navis ist das eine Straße von Menschen gemachte Höhlen Castello Maniace kostenloser Stellplatz am Hafen Fontana di Diana Kathedrale Kathedrale Steilküste am CP Steilküste am CP Timmi passt auf die Katzen auf Umrundung des Ätna Umrundung des Ätna Umrundung des Ätna Umrundung des Ätna Umrundung des Ätna Umrundung des Ätna Umrundung des Ätna in Sant´Alessio Sicolu in Sant´Alessio Sicolu in Sant´Alessio Sicolu in Sant´Alessio Sicolu