Normandie 12.-15. Tag
hs Reisen und mehr
Normandie 2014
© Hans Schönherr 2012-2015
23. September 2014                          12. Tag: Le Mont St. Michel - Abbeville (351 km) Der heutige erste Rückreisetag lässt die Landschaft der Normandie an uns vorbeisausen. Wir machen des öfteren Rast und gehen mit Timmi spazieren. Wir genießen einfach die Fahrt - nach Besichtigungen ist uns nicht mehr. Diese können wir für einen der nächsten Urlaube aufheben. Die Nacht verbringen wir wiederum auf einem ACSI-Campingplatz ganz in der Nähe von Abbeville mit großen Stellplätzen - geeignet für einen längeren Aufenthalt. 24. September 2014                 13. Tag: Abbeville - CP bei Eindhoven (348 km) Bei relativ schlechtem Wetter durchqueren wir den nördlichen Rest von Frankreich, passieren Belgien und gelangen schließlich zum Campingplatz Molenvelden (ACSI-Platz) in der Nähe von Eindhoven. Bei starkem Gewitter und lang anhaltendem Platzregen verbringen wir einen gemütlichen Abend in unserem WoMo. 25. September 2014                   14. Tag: CP bei Eindhoven - Bad Bentheim (215 km) Heute haben wir nur eine kleine Fahrtstrecke vor uns. In Bad Bentheim benutzen wir den offiziellen WoMo-Stellplatz am Schlosspark unterhalb des Schlosses. Wir machen einen ausgedehnten Stadtrundgang und holen gegen Abend eine 25 Jahre alte Yamaha-Orgel ab, die ich per E-Bay gekauft habe und die sich gut im Stauraum unseres WoMos transportieren lässt. 26. September 2014                      15. Tag: Bad Bentheim - Kiel (375 km) Heute ist der letzte Tag unserer Reise. Wir fahren - ohne lange anzuhalten - nach Hause und erreichen Kiel kurz nach Mittag. Mit der Normandie-Reise haben wir uns einen lang erträumten Wunsch erfüllt. Auch wenn wir relativ wenig besichtigt haben,  da ich Gehprobleme hatte und es mit Hund einfach schwierig bzw. unmöglich ist, Kirchen, Museen oder manche Parkanlagen zu besuchen, so hatten wir einen wunderbaren Urlaub, bei dem wir trotz vieler “Relaxphasen” viel gesehen haben. Auf alle Fälle wird es uns noch einmal in die Normandie ziehen - es ist einfach zu schön dort.