© Hans Schönherr 2018
29. März 2018: Merida – Trujillo – Avila – Segovia – Riaza (458 km) (Ch) Nach dem Frühstück versorgen wir unseren Poldi mit allem, was nötig ist. Danach machen wir uns auch schnell auf den Weg. Zur Autobahn, auf der wir die ersten 200 Kilometer unserer Tagesstrecke fahren wollen, ist es nicht weit. Plantagen mit Korkeichen, Olivenhaine und grüne Wiesen begleiten unsere Fahrt. Immer wieder können wir Störche beobachten: Auf einem Strommasten sind sogar fünf Nester auf fünf Etagen zu bewundern, die alle bewohnt sind. Nach Abfahrt von der Autobahn haben wir noch rund 250 Kilometer vor uns. Die Landschaft ist so abwechslungsreich, dass die Fahrt wie im Flug vergeht. Riesige Findlinge liegen auf den Feldern. Dazwischen sieht man immer wieder kleine Mäuerchen fein säuberlich angelegt, vielleicht als Begrenzung zum Nachbarn. Die Fahrbahn wird immer kurviger, und es geht stetig bergauf. Die Wolken kommen immer näher und die umliegenden Berge, deren Spitzen zum Teil noch dick mit Schnee bedeckt sind, verschwinden fast ganz im Nebel. Auf einem Rastplatz gönnen wir uns eine gemütliche Kaffeepause. Für ein Fotoshooting ist es aber zu nebelig. Trotzdem muss der Fotoapparat schnell wieder ausgepackt werden, denn auf der gegenüberliegenden Fahrbahnseite ist eine Gestalt auszumachen. Bei näherem Hinsehen erkennen wir eine Gämse, die neugierig auf die Fahrbahn springt. Etliche Gämsen machen es ihr nach, sie kommen wie Gespenster aus dem Gebüsch, rennen entlang der Straße und verschwinden dann aber schnell wieder im Gestrüpp. Auf unserer Weiterfahrt erreichen wie den Pass, der 1.352 Meter hoch liegt. Und nach der nächsten Kurve ist der Nebel plötzlich verschwunden, und es hellt auf. Rund fünfzig Kilometer vor Avila fahren wir auf einer Hochebene. Gefühlsmäßig sind wir zwar immer weiter bergab gefahren, und dennoch sind es noch rund 1.000 Meter Höhe, auf der wir uns befinden. Rundherum ist die Landschaft karstig und wird von der Farbe braun beherrscht. Bald ist Avila zu sehen, deren historisches Zentrum von einer riesigen mittelalterlichen Mauer umgeben ist. Vor vielen Jahren sind wir auf dieser Mauer entlang gelaufen. Und auch heute – wenn auch nur aus der Ferne – sind wir schwer beeindruckt. Kein Wunder, denn Avila ist die Seele Kastiliens und der Inbegriff des alten Spaniens. Die nächste Stadt, die wir heute zwar nur aus der Ferne sehen können, aber bereits vor Jahren besucht haben, ist Segovia. Als UNESCO-Welterbestätte prägt neben vielen Sehenswürdigkeiten ein riesiger römischer Aquädukt das Stadtbild und wir können uns noch sehr gut daran erinnern, wie sehr wir seinerzeit dieses Bauwerk bewundert haben. Die letzten 50 Kilometer liegen vor uns. Immer mehr schneebedeckte Berggipfel begleiten unsere Fahrt. Kein Wunder, wir befinden uns unweit von „La Penilla“, einem ausgeschilderten Skigebiet. Die Sonne scheint, aber es hat nur 10 Grad, als wir unser Tagesziel erreichen. 30. März 2018: Riaza – El Burgo – Soria – Zaragoza – Leida – Cervera (492 km) (Ch) Nachts werde ich immer wieder wach, weil es stürmt, hagelt und regnet. Nach dem Aufstehen stellen wir außerdem fest, dass es geschneit hat. Ich bin dankbar für meine Handschuhe, als ich mich mit Timmi auf den Weg mache. Nach dem Frühstück fahren wir bei minus 2 Grad los. Zwar sind die Straßen frei, aber auf den Wiesen ist überall Schnee zu sehen. Über lange Strecken fahren wir auf einer Hochebene von rund 1000 Metern. Die Landschaft wirkt zum Teil sehr spröde und die kleinen Orte mit ihren braunen Häusern, die in die Berge gequetscht sind, erwecken bei uns den Eindruck, als ob sie gar nicht mehr bewohnt sind. Und doch sehen wir immer wieder Autos und auch frierende Spanier, die dick eingepackt sind, in den kleinen Gassen. Bei El Burgo überqueren wir den „Rio Duero“, der sich bis nach Portugal schlängelt und bei Porto in den Atlantik fließt. Während unserer Fahrt weiter nach Soria und dann auch nach Zaragoza wird es zunehmend sonniger und wärmer. Dank gut ausgebauter Straßen kommen wir gut voran. Als Tagesziel haben wir uns Leida ausgesucht. Dort soll es einen Stellplatz auf einem Firmengelände geben. Da wir ja möglichst zügig Frankreich und die Mittelmeerküste erreichen wollen, erscheint uns der Platz für eine Nacht ausreichend. Als wir aber dort ankommen, müssen wir zu unserem Bedauern feststellen, dass der Platz nur an Wochentagen zugänglich ist: Heute ist Feiertag! So müssen wir noch einmal rund 60 Kilometer bis nach Cervera in Kauf nehmen in der Hoffnung, dass der Stellplatz, den es dort geben soll, auch wirklich für Wohnmobile erlaubt ist. Auf der Fahrt dorthin freuen wir uns immer wieder über blühende Obstbaumplantagen. Und über den Stellplatz in Cervera mit den großzügig vorhandenen Stellplätzen freuen wir uns ebenso. Schnell sind wir eingerichtet und genießen unser Abendbrot. 31. März 2018: Cervera – Manresa – Vic – Ripoll – Col d´Ares – Perpignan – Canet- en-Rousillon (263 km) (Ch) Nachts werde ich wieder einmal mehr vom Wind und Regen geweckt. Morgens ist es aber wieder trocken und wir machen uns schnell auf den Weg, unser Tagesziel zu erreichen. In Manresa machen wir einen kurzen Zwischenstopp bei Lidl. Die Fahrt dorthin wird begleitet von grünen Wiesen und Wäldern. Nach der Fahrt gestern ein Genuss für die Augen. Unsere Fahrt führt uns weiter erst nach Westen (Vic) und dann nach Norden (Ripoll). Die Pyrenäen mit ihren schneebedeckten Gipfeln kommen immer näher und wir immer höher. Die Straße wird stetig kurviger und kleine Schneeflocken tanzen um unseren Poldi herum. Als wir die Passhöhe „Col d`Ares“ erreichen, sind wir auf 1.513 Meter angekommen. Die Berge um uns herum strecken sich majestätisch in die Höhe und uns tun sich atemberaubende Blicke auf. Die Fahrt Richtung Meer ist dann nicht weniger spannend, weil man nicht weiß, was einen hinter der nächsten Kurve erwartet. Da es nicht mehr weit ist bis zu dem Campingplatz, der heute den ersten Tag nach der Winterpause geöffnet hat, und den wir uns für die Ostertage ausgesucht haben, beschließen wir auf eine Mittagspause zu verzichten und auf direktem Weg dorthin zu fahren. Die Fahrt um Perpignan herum zehrt dann ein wenig an unseren Nerven, denn es folgt ein Kreisverkehr nach dem anderen. Aber auch das ist bald geschafft und wir erreichen Canet-en-Rousillon und den Campingplatz „Le Bosquet“. Unsere Befürchtung, dass der Platz vielleicht schon voll sein könnte, bewahrheitet sich nicht, denn wir sind wohl auch in Anbetracht des unbeständigen Wetters, eine der ersten Gäste. Der Platz ist wunderschön mit großzügig angelegten Stellplätzen und so genießen wir nicht nur einen Cappuccino sondern zwei. 01. April 2018/02. April 2018: Canet-en-Rousillon (Ch) Es ist Ostern. Bevor es endgültig nach Hause geht, wollen wir hier noch drei Nächte verbringen. Für den Ostersonntag ist sonniges Wetter bei mäßigen Temperaturen angesagt. Dafür geht aber so gut wie kein Wind, so dass wir fast den ganzen Tag im Freien verbringen können. Mittag unternehmen wir einen gemeinsamen Spaziergang und genießen darüber hinaus angenehme Stunden bei fröhlichem Nichtstun. Damit uns auch wirklich kein Sonnenstrahl entgeht, essen wir früher als sonst zu Abend, dafür aber draußen. Das Wetter für Ostermontag soll bewölkt ausfallen, dafür wird aber angenehme Wärme vorhergesagt. Gefühlt ist es jedoch wesentlich kühler, denn es ist ziemlich stürmisch. So verbringen wir den Tag fast nur im Wohnmobil. Um dem Bewegungsdrang unseres Timmis gerecht zu werden, machen wir uns am Spätnachmittag dick eingepackt in unsere Regenjacken auf den Weg bis zum Strand. Die Brandung ist gewaltig und der Sand peitscht nur so über uns weg. Als wir nach gut einer Stunde zurück sind, haben wir nur noch das Bedürfnis zu duschen, um den vielen Sand, der an uns klebt, wieder loszuwerden. 03. April 2018: Canet-en-Rousillon – St-Pourcain-s-Sioule (519 km) (Ch) Nun haben wir noch rund 1.850 Kilometer bis nach Hause. Für heute haben wir eine Strecke geplant, die 450 Kilometer betragen soll. Die erste Teilstrecke führt uns nach Norden in Richtung Narbonne. Rechts von uns ist das Meer zu sehen und links von uns erstreckt sich ein Binnenmeer. Die Gegend ist eindeutig touristisch geprägt. Die Ferienhäuschen sind aber hübsch gebaut und fügen sich glücklich in die Landschaft ein. Darüber hinaus kommt uns eine lange Blechlawine entgegen, die mit wenigen Ausnahmen fast nur aus Wohnmobilen besteht. Wir können uns gut vorstellen, wie es hier im Hochsommer zugehen mag. Weiter geht die Fahrt immer noch parallel zum Meer und nach Béziers auf der A75 in Richtung Nordosten. Die Landschaft ist geprägt von Weinstöcken, die kilometerweit links und rechts entlang der Autobahn zu sehen sind. Von Béziers aus geht es dann geradewegs nach Norden Richtung Millau. In Millau angekommen, überqueren wir nicht die gewaltige Brücke, über die wir vor vier Wochen gefahren sind, sondern fahren durch den Ort. Trotzdem ist die Brücke links von uns weithin sichtbar. Die Straße durch den Ort ist im Gegensatz zur Strecke über die Brücke außerordentlich kurvig, und es geht ständig rauf und runter. Wir bleiben auf der A75, die durch die Auvergne Richtung Norden nach Clermont-Ferrand führt. Die Fahrt durch die Auvergne gewährt uns wieder einmal mehr imposante Ausblicke. Leider ist das Wetter entgegen der Vorhersage sehr bewölkt, und man kann die wuchtigen Felsen nur erahnen. Die Wolken kommen immer näher, und wir wundern uns nicht, dass es auch noch anfängt, zu regnen. Als Tagesziel haben wir den Ort Issoire ausgesucht, der über einen Wohnmobilstellplatz verfügen soll. Der Stellplatz befindet sich mitten im Ort und ist sehr schön angelegt, aber leider ohne die Möglichkeit, mit Timmi im Grünen spazieren zu gehen. So nehmen wir noch einmal 100 Kilometer auf uns, um nach St-Pourcain-s-Sioule zu kommen. Hier haben wir bereits auf dem Hinweg sehr angenehm übernachtet. Vor vier Wochen war der Platz nur vereinzelt belegt. Aber heute sind nur noch wenige Plätze zu haben. Macht nix: Wir wollen ja morgen Früh wieder weiter. Die Natur hat sich in den letzten vier Wochen mächtig ins Zeug gelegt. Überall blühen Forsythien in gelber Pracht, an den Bäumen ist das frische Grün zu erkennen und auf den Wiesen macht sich der Löwenzahn breit. 04. April 2018: St-Pourcain-s-Sioule – Moulin – Nevers – Vézelay – Montbard – Chaumont - Joinville (385 km) (Ch) Nachts werde ich wach: Es gießt, der Regen trommelt auf das Dach. Morgens ist es aber soweit trocken, dass ich ohne Regenschirm los kann. Ehe ich mich versehe, ist Timmi in der Sioule und schwimmt eine kleine Runde. Heute haben wir rund 385 Kilometer vor uns. Wir fahren immer Richtung Norden an Moulin und Nevers vorbei. Die Landschaft ist über weite Strecken landwirtschaftlich geprägt. Fast die ganze Fahrt über sind Wiesen und Felder unter Wasser. Wir schließen daraus, dass es in den letzten Tagen ausgiebig geregnet haben muss. Was jedoch noch ins Auge sticht, sind die vielen Schlüsselblumen, die rechts und links entlang der Straße aus dem Boden sprießen. Da diese Frühlingsblume bei uns zu Hause nur noch vereinzelt wächst, freuen wir uns sehr über diese Blütenpracht. Als Zwischenziel haben wir Vézelay ins Auge gefasst, der Startpunkt für den Jakobsweg der „Via Lemovicensis“, den Hans bereits vor fast sieben Jahren mit seinem Liegerad entlang gekommen ist. Unterhalb der Kathedrale, die hoch über dem Ort auf dem Berg thront und weithin sichtbar ist, genießen wir auf einem Parkplatz eine ausgiebige Kaffeepause. Weiter geht die Fahrt nach Nordosten und in Montbard passieren wir den „Canal de Bourgogne“, der uns schon eine ganze Weile begleitet hat. Eine weiterer berühmter Fluß, die „Seine“ überqueren wir auf unser Fahrt nach Chaumont in „Chatillon-sur-Seine“. Zu guter Letzt erreichen wir in Chaumont den „Canal de la Marne“, der uns entlang der Straße bis nach Joinville begleitet. Als wir den Stellplatz in Joinville erreichen, stehen wir direkt an diesem Kanal. Es ist noch früh am Abend und während ich hier sitze und schreibe, fängt es wieder an zu regnen. Es wird zusehends schwärzer und darüber hinaus donnert es: Ein Gewitter entlädt sich über uns! 05. April 2018: Joinville – Verdun – Longwy – Belgien – Luxembourg – Blankenheim – Erftstadt (423 km) (Ch) Gegen 8.00 Uhr hängen immer noch Regenwolken über uns, die sich während meines Morgenspaziergangs mit Timmi auch prompt öffnen. Die vielen nassen Handtücher, die gar nicht mehr trocken werden, aber doch ziemlich lästig fallen, drapieren wir in der Garage des Wohnmobils, bevor wir unsere Tagesetappe in Angriff nehmen. Die Fahrt geht zügig voran. Wir passieren Verdun, das an vielen Stellen an den ersten Weltkrieg erinnert. Alte Kanonen sind entlang der Straße aufgebaut, auf den Meilensteinen sind alte Helme angebracht, und mehrere große Soldatenfriedhöfe erinnern an die gefallenen Soldaten. In Longwy, einem grenznahen Ort leitet uns unser Navi zunächst einmal – warum auch immer – nach Belgien, das wir aber bereits nach rund zehn Minuten wieder verlassen, um die Grenze nach Luxembourg zu überqueren. Von nun an wird es zunehmend voller auf den Straßen. Ging das Fahren in Frankreich und Spanien meist ohne große Anspannung über die Bühne, ist jetzt wieder volle Konzentration erforderlich. Und auch sonst verändert sich das Umfeld gewaltig. Zuletzt sind wir in Frankreich fast nur durch kleine Orte gekommen, die häufig den Eindruck erweckt haben, dass sie nicht mehr bewohnt sind, fahren wir jetzt entlang von Industrieanlagen und Hochhäusern. In Blankenheim erreichen wir unser Tagesziel, einen idyllisch an einer Wassermühle gelegenen Wohnmobilstellplatz mit Blick auf die Burg (Jugendherberge). Da es noch relativ früh ist, überlegen wir noch ein weinig weiter zu fahren. Auf der Autobahn Richtung Köln ist mächtig was los. Und je länger wir fahren, umso gestresster fühlen wir uns. Kurzentschlossen suchen wir nach einem neuen Stellplatz und landen in Erftstadt. Dort ergattern wir den letzten freien Platz. 06. April 2018: Erftstadt – Olpe – Lennestadt – Winterberg – Paderborn – Barsinghausen (426 km) (Ch) Heute Morgen machen wir uns etwas früher auf den Weg. Die Sonne scheint und es ist sehr kalt. Raureif liegt auf den Wiesen. Beim Spaziergang mit Timmi stoße ich am Rand zum Wald auf ganz viele frische Wildschweinspuren, und da ich keine Lust auf eine Begegnung mit solch einer Rotte habe, sind wir bald wieder zurück beim Wohnmobil. Schnell erreichen wir die Autobahn. Viele Berufspendler und auch Fernfahrer sind unterwegs. Wir folgen der A4 bis nach Olpe. Von dort fahren wir auf der Bundesstraße über Lennestadt Richtung Norden nach Meschede. Die Straße nach Meschede ist dann aber gesperrt und wir müssen einen Umweg von mehr als 30 Kilometer in Kauf nehmen und passieren Winterberg. Immer wieder können wir Stellen entdecken, die noch mit Raureif überzogen sind und ab und zu sind auch noch Schneeflecken zu entdecken. Unsere Fahrt geht weiter Richtung Norden wieder auf der Autobahn erst auf der A33 und dann auf der A2. Die Fahrt gestaltet sich zunehmen hektisch, den die Autobahn ist voll. Alle wollen ins Wochenende. Unser Ziel, Barsinghausen, erreichen wir dann nur auf Umwegen, denn wir müssen die Autobahn wegen einer Vollsperrung verlassen. Vorher stehen wir aber auch noch im Stau. In Barsinghausen finden wir schnell zu dem ausgewiesenen Stellplatz und machen uns zu Fuß auf den Weg ins Zentrum. Hier will Hans einen ganz bestimmten Fahrradhändler besuchen, der Klappräder mit Motor selbst herstellt. Nach einer Probefahrt ist der sich mit dem Berater schnell handelseinig: Das Fahrrad wird in den nächsten Tagen zugestellt. Nach dem zügigen Kauf gehen wir in ein Gasthaus in der Nähe und genießen nach fast fünf Wochen wieder einmal „Deutsche Küche“. 7. April 2018: Barsinghausen – Kiel (268 km) Ohne weitere Verzögerungen erreichen wir nach einer Fahrt über die A2 und die A7 unseren Heimatort Kiel. Fazit Insgesamt sind wir 7556 Kilometer gefahren. Unsere WoMo-Reise nach Andalusien war sehr interessant und hatte sehr viele schöne Seiten. Wir haben viel gesehen und auch viel erlebt. Allerdings waren wir (in diesem Jahr) offensichtlich zu früh dran. Am Meer war es auch weit im Südenes zu großen Teilen noch ungemütlich windig, regnerisch und kalt. Im Binnenland war es aufgrund der Höhenlage auch nicht gerade warm. Nächstes Mal sollte man vielleicht noch vier Wochen warten, ehe Andalusien ein besonders schönes Reiseziel sein kann. Gleichwohl haben wir es genossen und möchten auch diesen Urlaub nicht missen.
hs
Reisen und mehr

Reise mit dem

Wohnmobil nach

Andalusien

3. März bis 7. April 2018
Nebel und Gemsen Nebel und Gemsen Nebel und Gemsen Nebel und Gemsen schon Frühling oder noch Winter schon Frühling oder noch Winter das "echte" Spanien? nebelverhüllt in dn Pyrenäen endlich wieder Meer!!! letzter Tag am Meer- neue, teure Boote letzter Tag am Meer - alte kaputte Boote letzter Tag am Meer, Timmi genießt letzter Tag am Meer letzter Tag am Meer letzter Tag am Meer - Blick auf die Pyrenäen Vezelay Joinville - letzte Nacht in Frankreich